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Pressemitteilungen

Aktuelle der AGS Schleswig-Holstein finden Sie hier:

Pressemitteilung vom 5. Juni 2018

AGS: Abmahn-Wahn verhindern

Datenschutz ist und bleibt ein wichtiges Thema, das beweisen die Vorgänge um Facebook einmal mehr. Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen sieht daher die neue Datenschutz-Grundverordnung als einen richtigen Schritt, den Missbrauch mit persönlichen Daten einzuschränken.

Das Inkrafttreten des neuen Regelwerks darf jedoch nicht zu weiterem Missbrauch in Form von Abmahnwellen bei Solo-Selbstständigen sowie kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein führen. Da ist es schon irritierend, wenn der Wirtschaftsminister Buchholz die berechtigte Sorge der Wirtschaft im Lande als „Alarmismus“ verharmlost.

Um weitere Verunsicherungen zu vermeiden, fordert die AGS deshalb von der Landesregierung eine rasche Gesetzesinitiative mit dem Ziel, missbräuchliche Abmahnungen zu verhindern und damit mehr Rechtssicherheit zu schaffen.

„Überzogene Abmahnungen gilt es künftig einzudämmen, so dass sich das Abmahnen als Massengeschäft gerade für Abmahnvereine und Abmahnkanzleien nicht mehr lohnt", so der Landesvorsitzende der AGS, Guenther Hansen.

 

Pressemitteilung vom 1. Juni 2018

 

Verwaltung modernisieren

Die Verwaltung in Schleswig-Holstein muss sich als ein leistungsfähiger Partner der Wirtschaft bei der Bewältigung der Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben verstehen.  Dabei ist die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung eine der zentralen Aufgaben, die Politik im Zuge der Digitalisierung leisten muss. Denn eine analoge Verwaltung wird zu einem Standortnachteil für die Unternehmen im Land.

Digitalisierung heißt jedoch nicht nur Erneuerung der IT-Systeme. Digitalisierung der Verwaltung heißt auch Kulturwandel  und die umfassende Modernisierung von Prozessen. 

Die  Modernisierung muss sich an den Bedürfnissen der Verwaltungskunden ausrichten, dass sind Bürger/innen und Unternehmen als Nachfrager öffentlicher Dienstleistungen.  Eine radikale Ausrichtung am Kundenbedürfnis muss der Kern jeder Digitalisierungsstrategie in der öffentlichen Verwaltung sein.

 

Pressemitteilung vom 19. Februar 2018

 

Buchholz auf der Standspur

Mit Befriedigung nimmt die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD Schleswig-Holstein zur Kenntnis, dass Wirtschaftsminister Buchholz den Tourismus in Schleswig-Holstein nicht nur auf einem guten Weg, sondern gar auf der Überholspur sieht.  Das ist dann wohl in erster Linie ein Bekenntnis zur guten Arbeit seines Vorgängers Reinhard Meyer. Folgerichtig weist der Wirtschaftsminister darauf hin, dass sich die von der SPD geführten Regierung getätigten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur nun erkennbar auszahlen.

Grundlage für den heutigen Erfolg im Tourismus ist die von Reinhard Meyer bereits 2014 implementierte Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2025. Darin wurden als wichtige Eckpunkte u.a. die  Stärkung des Wirtschaftsfaktors Tourismus und die Verbesserung der Wettbewerbsposition verankert.

Man kann dem CDU-Abgeordneten Plambeck nur zustimmen: Minister Buchholz hat in den letzten acht Monaten mehr geschafft, als sein Vorgänger in 5 Jahren. In Bezug auf viel „heiße Luft“ und reiner Ankündigungspolitik hat er damit sicherlich recht, so der AGS-Vorsitzende Guenther Hansen.

 

Pressemitteilung vom 19. Februar 2018

 

Weiter-so bedeutet Stillstand

Die gute konjunkturelle Lage muss genutzt werden um wirksame Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung unsere Landes zu setzen. Die AGS schlägt vor, in Zeiten guter Konjunktur die Instrumente der Wirtschaftsförderung grundlegend neu auszurichten. Statt bestehende Förderprogramme nur mir Kleinstbeträgen aufzustocken, brauchen wir einen Prozess der die Förderinstrumente an den Aufgaben der Zukunft ausrichtet.
 
Die WTSH gilt es mit klaren strategischen Zielvorgaben auszustatten und organisatorisch danach neu auszurichten. Das Wirtschaftswachstum Schleswig-Holsteins bleibt nach wie vor hinter dem Bundesdurchschnitt. Wir brauchen eine Zukunftsagentur Schleswig-Holstein in der die Ziele der Wirtschaftspolitik verfolgt werden und die Instrumente danach ausgerichtet werden.  Wirtschaftsförderung für ein starkes morgen heißt Exportquoten steigern, betriebsnahe Forschung- und Entwicklung in den Zukunftsbranchen fördern und die s.g. Nordzentren zu den Innovations- und Gründungszentren im Land ausbauen, so Ralph Müller-Beck